Hong Kong @ October 2010
District Wan Chai
Wan Chai by night is just water.
Water, warm in essence, falling from the dark sky, as if it were the shadow of clouds, wich do not want to stay there. It is falling slow, while watching it in the light of streets, nobody seeems to be concerned about it, as if it were invisibel and untouchable. At late sunday night, the crowd is slipping trough streets of Wan Chai.
Just water, Adherent to my skin.
Berlin @ September 2010
Summer is going.
Sky is again grey.
Napoli / Italia @ August 2010
Neapel ist jenseits des hysterischen Gewimmels und der bekannten Leerlaufmechaniken der Massenmedien über ihre "familiäre" Strukturen, vermeintlichen Müllskandalen und anderen Kleinigkeiten ein mediales Negativum. Unrecht. Nicht, dass es die Probleme nicht gebe, deren Interpretation ist eine andere Sache.
Eine schöne Meeresstadt, gelegen an einem wunderbaren Golf, mit dem Blick auf das Blaue im Himmel und am Wasser. Geprägt von Handwerk, gewachsen über mehrere Jahrhunderte, von einer autochtonen Essenskultur, verfeinert durch die Zeit, und von einer soliden Architektur des Südens.
Das historische Zentrum hat sich gewandelt. Einst bekannt für Müll, Armut, Sinnlosigkeit, ist es jetzt eine lebendige Sirene in der Mitte. Von den Rändern her, wird es erneuert und die Optionen der Lebensfähigkeit erhöht. Das beste Beispiel ist Piazza Belleni. Eine Oase kleiner urbaner lebendiger Kultur mit mehreren Cafés und Restaurants an einem historisch sehr schwer beladenen Gegend. Der historische Untergrund ist sowohl um den Platz evident als auch unter dem Platz, wo es "frei" gelegt wurde. Die Statue von Belleni steht absolut ignoriert durch die sitzenden , rauchenden, tanzenden und trinkenden Leute am Abend und durch die Sonne und Mittagshitze am Tag. Nichts ist zu spüren von den lyrischen Rhythmen der Oper des sizilianischen Komponisten, so wie es sein sollte, eine Statue als nutzloses Ornament lokal-politischer Idiotie. Palazzo Conca (linke Seite) ist dafür um so schöner. Ein hybrider Ort: einerseits Sitz der Familie Conca (später der Orsini) und zugleich ein Zentrum des Handwerkes der napolitanischen Möbelkultur. Auf der anderen Seite, Palazzo Fiarro (rechte Seite) , ebenfalls mehr als fünf Jahrhunderte alt, repräsentiert durch eine barocke Fassade (von Cosimo Fanzago, um 1600) versteckt viel zu viel Gestern hinter sich. Nachts, unter den schwachen Lampen am Platz spielen Leute Ball vor dem Palazzo, während die Cafés voll sind und die Touristen ihre Kameras nicht nutzen können. Schade.
Das Hotel mit dem gleichen Namen zeigt eine Mischung aus japanischer Liebe zur Graphik und WENIG und der napolitanischer Möbelkultur in der Vereinfachung. Kein Ornament, keine Dekoration, schöne Räume mit aktuellen Stand der Technik (WiFi) mit Blick auf Via Constantinopoli, nah am Konservatorium und archeologischen Museum.
Napoli / Italia @ August 2010
Napoli ist Licht.
Costiera Amalfitana/Italia @ August 2010
Sehr schöne Tage an der Amalfi-Küste mit J. und O.
Praiano ist ein kleines Dorf, eingezwängt zwischen den Felsen und dem Meer. Eine Strasse geht durch das Dorf und alle laufen, reden, essen, trinken entlang der Strasse. Vergangenheit, eigeholt vom Tourismus an der schönsten Küste Europas. Man kann die Monocle Med-Ausgabe hier kaufen.
Der Blick aus dem Fenster fällt in die Bucht. Die Bucht ist schmal und vom wilden Wasser übersät und sie schön.
Täglicher Gang, wie ein Pilgergang, in die Tiefe des Bucht mit J. und O., um im wilden Wasser Kühle zu spüren. Das Soziale, das kleine Leben auf 5x15 Meter mit eineigen italienischen Familien ist erstaunlicherweise neutral.
Costiera Amalfitana/Italia @ August 2010
Die Tage vergehen. Langsame Gänge durch die einzige Strasse des Dorfes. Essen mit dem Blick auf die Unendlichkeit des Blau.
Wasser im Nacken.
Vikram Chandra´s Roman im Kopf und am Auge und im Magen.
POSITANO ist zu schön, um wahr zu sein.
AMALFI ist nur eine Illusion.
RAVELLO ist weit entfernt von Wagner, im August gibt es keine Konzerte. Glücklicherweise spüren wir (J., O. und ich) nichts vom Geiste Wagners, nichts. Aber dort ist das Auditorium vom Oskar Niemeyer, stolz, liegend am Fels, nutzlos und wunderschön. Der Ausblick zieht das Panorama des Golfes von Salerno in den Kopf hinein, die abfallende Kurve vom Berg zum Meer ist bedeckt durch Grün.
Na ja, dann sind eben in ein Swimming pool schwimmen gegangen.
PRAIANO ist der Ort, an dem man die "schönste Küste" beleben soll.
Summer is going.
Sky is again grey.
Napoli / Italia @ August 2010
Neapel ist jenseits des hysterischen Gewimmels und der bekannten Leerlaufmechaniken der Massenmedien über ihre "familiäre" Strukturen, vermeintlichen Müllskandalen und anderen Kleinigkeiten ein mediales Negativum. Unrecht. Nicht, dass es die Probleme nicht gebe, deren Interpretation ist eine andere Sache.
Eine schöne Meeresstadt, gelegen an einem wunderbaren Golf, mit dem Blick auf das Blaue im Himmel und am Wasser. Geprägt von Handwerk, gewachsen über mehrere Jahrhunderte, von einer autochtonen Essenskultur, verfeinert durch die Zeit, und von einer soliden Architektur des Südens.
Das historische Zentrum hat sich gewandelt. Einst bekannt für Müll, Armut, Sinnlosigkeit, ist es jetzt eine lebendige Sirene in der Mitte. Von den Rändern her, wird es erneuert und die Optionen der Lebensfähigkeit erhöht. Das beste Beispiel ist Piazza Belleni. Eine Oase kleiner urbaner lebendiger Kultur mit mehreren Cafés und Restaurants an einem historisch sehr schwer beladenen Gegend. Der historische Untergrund ist sowohl um den Platz evident als auch unter dem Platz, wo es "frei" gelegt wurde. Die Statue von Belleni steht absolut ignoriert durch die sitzenden , rauchenden, tanzenden und trinkenden Leute am Abend und durch die Sonne und Mittagshitze am Tag. Nichts ist zu spüren von den lyrischen Rhythmen der Oper des sizilianischen Komponisten, so wie es sein sollte, eine Statue als nutzloses Ornament lokal-politischer Idiotie. Palazzo Conca (linke Seite) ist dafür um so schöner. Ein hybrider Ort: einerseits Sitz der Familie Conca (später der Orsini) und zugleich ein Zentrum des Handwerkes der napolitanischen Möbelkultur. Auf der anderen Seite, Palazzo Fiarro (rechte Seite) , ebenfalls mehr als fünf Jahrhunderte alt, repräsentiert durch eine barocke Fassade (von Cosimo Fanzago, um 1600) versteckt viel zu viel Gestern hinter sich. Nachts, unter den schwachen Lampen am Platz spielen Leute Ball vor dem Palazzo, während die Cafés voll sind und die Touristen ihre Kameras nicht nutzen können. Schade.
Napoli / Italia @ August 2010
Napoli ist Licht.
Costiera Amalfitana/Italia @ August 2010
Sehr schöne Tage an der Amalfi-Küste mit J. und O.
Praiano ist ein kleines Dorf, eingezwängt zwischen den Felsen und dem Meer. Eine Strasse geht durch das Dorf und alle laufen, reden, essen, trinken entlang der Strasse. Vergangenheit, eigeholt vom Tourismus an der schönsten Küste Europas. Man kann die Monocle Med-Ausgabe hier kaufen.
Der Blick aus dem Fenster fällt in die Bucht. Die Bucht ist schmal und vom wilden Wasser übersät und sie schön.
Täglicher Gang, wie ein Pilgergang, in die Tiefe des Bucht mit J. und O., um im wilden Wasser Kühle zu spüren. Das Soziale, das kleine Leben auf 5x15 Meter mit eineigen italienischen Familien ist erstaunlicherweise neutral.
Costiera Amalfitana/Italia @ August 2010
Die Tage vergehen. Langsame Gänge durch die einzige Strasse des Dorfes. Essen mit dem Blick auf die Unendlichkeit des Blau.
Wasser im Nacken.
Vikram Chandra´s Roman im Kopf und am Auge und im Magen.
POSITANO ist zu schön, um wahr zu sein.
AMALFI ist nur eine Illusion.
RAVELLO ist weit entfernt von Wagner, im August gibt es keine Konzerte. Glücklicherweise spüren wir (J., O. und ich) nichts vom Geiste Wagners, nichts. Aber dort ist das Auditorium vom Oskar Niemeyer, stolz, liegend am Fels, nutzlos und wunderschön. Der Ausblick zieht das Panorama des Golfes von Salerno in den Kopf hinein, die abfallende Kurve vom Berg zum Meer ist bedeckt durch Grün.
Na ja, dann sind eben in ein Swimming pool schwimmen gegangen.
PRAIANO ist der Ort, an dem man die "schönste Küste" beleben soll.
Lisbon @ May 2010
Lisbon @ May 2010
Lisboa has got almost nothing to do with the huge sentiment of saudade, although anyone here will insist on this.
It is just an idea, a very beautiful idea, far from any real live: on streets, in houses, in minds and during the night. There is no sign, no indication of any saudade in streets of Barrio Alto at night.
Soundtrack of Lisbon:
- Soul of seventies
- 坂本 龍一 or Sakamoto Ryūichi (Japanese sound creator, piano genius)
- Mustafa Sandal (Turkish pop)
Liveablitity score (1-5)
Sustainability:3
Sociodiversity: 3
Public transport:4
Lisbon @ May 2010
Lisboa has got almost nothing to do with the huge sentiment of saudade, although anyone here will insist on this.
It is just an idea, a very beautiful idea, far from any real live: on streets, in houses, in minds and during the night. There is no sign, no indication of any saudade in streets of Barrio Alto at night.
New York @ May 2010
New York @ May 2010
Was auch immer die Nicht-Manhattaner über das Herz der Welt sagen, und was auch immer an Neid, Mißgunst, Kurzsichtigkeit jenseits des Flusses über Manhattan übertragen wird; Manhattan ist New York.
New York @ May 201
New York @ May 2010
Scrolling streets of Corwn heigts in Brooklyn in Sabbath time is the miror of long term dreams we might have from the Jewish New York. The Barrio is absolutely homogenous and traditional in exterieur manner and a place of deep metaphysics.
Yesterday I went with my friend U. to the synagogue at night after teh Sabbath cereminals. Meditating in a way and seeing people disputing, eating, laughing under towers of old books is hilarious.
Soundtrack of NYC:
Georg Philipp Telemann (German Baroque)
坂本 龍一 or Sakamoto Ryūichi (Japanese sound creator, piano genius)
Sezen Akzu or Minik Serçe (Turkish pop/arabesque/electro/etc etc etc)
and again Travis (brit pop)
New York @ May 2010
Was auch immer die Nicht-Manhattaner über das Herz der Welt sagen, und was auch immer an Neid, Mißgunst, Kurzsichtigkeit jenseits des Flusses über Manhattan übertragen wird; Manhattan ist New York.
New York @ May 201
Liveablitity score (1-5)
Sustainability: 2
Sociodiversity: 5
Public transport:4
Creativ Index : 5
Scrolling streets of Corwn heigts in Brooklyn in Sabbath time is the miror of long term dreams we might have from the Jewish New York. The Barrio is absolutely homogenous and traditional in exterieur manner and a place of deep metaphysics.
Yesterday I went with my friend U. to the synagogue at night after teh Sabbath cereminals. Meditating in a way and seeing people disputing, eating, laughing under towers of old books is hilarious.
New York @ Mai 2010
Absolute Ruhe in Crown heights, der Strom von Maennern in Schwarz durch die Strassen in Kingston Avenue / Brooklyn ist lautlos, man gruesst sich und geht weiter.
Das Moloch Manhattan, delerious New York ist so weit (unspuerbare aliens) und so nah (20 Minuten mit subway).
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Paris @ April 2010
Soundtrack of Paris:
Vladimir Vizotzky (Russian singer/song writer)
J. S. Bach
Ricardo Villalobos (Berlin electro pope)
梅林茂 or Umebayashi Shigeru (Japanese sound creator)
Paris @ April 2010
Paris @ April 2010
Abendessen mit Margarida, Nuno und Torsten in Quartier Latin: sehr schön.
Paris @ April 2010
Metropolis ist als M und Paris ist ein grosses Museum unter dem schönen Aprilhimmel.
Paris @ April 2010
Heute Sorbonne-Besuch mit Guilia and Dalia, die alten Räume. Der linke Esprit ist weg, die Fluren sind schön und alt, wie die Stadt.
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Barcelona @ March 2010
Barcelona @ March 2010
Zwei Tage unter der Sonne und Wind.
Promonade mit Lulu in der Altstadt und am Meer, anschließend gutes "lokales" Essen.
Barca ist nicht die Metropole, die wir uns denken, weil die Massenmedien wieder einmal ein Hype
erschaffen haben. Relativ kleine Stadt, übersichtlich und mit sehr guter rationaler Planung der neu zu endeckenden Bezirke.
Barcelona @ March 2010
EORTC meeting in central part of the town. More activity in lung group is needed.
Dinner in old town wit Dirk B. and a lot of football.
Barcelona @ March 2010
Sun, finally.
Absolute Ruhe in Crown heights, der Strom von Maennern in Schwarz durch die Strassen in Kingston Avenue / Brooklyn ist lautlos, man gruesst sich und geht weiter.
Das Moloch Manhattan, delerious New York ist so weit (unspuerbare aliens) und so nah (20 Minuten mit subway).
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Paris @ April 2010
Soundtrack of Paris:
Vladimir Vizotzky (Russian singer/song writer)
J. S. Bach
Ricardo Villalobos (Berlin electro pope)
梅林茂 or Umebayashi Shigeru (Japanese sound creator)
Paris @ April 2010
Liveablitity score (1-5)
Sustainability:2
Sociodiversity:5
Public transport:3
Creativ Index :4
Paris @ April 2010
Abendessen mit Margarida, Nuno und Torsten in Quartier Latin: sehr schön.
Paris @ April 2010
Metropolis ist als M und Paris ist ein grosses Museum unter dem schönen Aprilhimmel.
Paris @ April 2010
Heute Sorbonne-Besuch mit Guilia and Dalia, die alten Räume. Der linke Esprit ist weg, die Fluren sind schön und alt, wie die Stadt.
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Barcelona @ March 2010
Liveablitity score (1-5)
Sustainability:3
Sociodiversity:4
Public transport: 4
Creativ Index :4
.
Barcelona @ March 2010
Zwei Tage unter der Sonne und Wind.
Promonade mit Lulu in der Altstadt und am Meer, anschließend gutes "lokales" Essen.
Barca ist nicht die Metropole, die wir uns denken, weil die Massenmedien wieder einmal ein Hype
erschaffen haben. Relativ kleine Stadt, übersichtlich und mit sehr guter rationaler Planung der neu zu endeckenden Bezirke.
Barcelona @ March 2010
EORTC meeting in central part of the town. More activity in lung group is needed.
Dinner in old town wit Dirk B. and a lot of football.
Barcelona @ March 2010
Sun, finally.
Fes / Maroc @ December 09
Fes / Maroc @ December 09
Die alten Medina von Fes ist aussschliesslich das Grab alter Glorie; an die sich niemand erinnern kann; niemand.
Der juedische Friedhof der Medina von Fes ist ein enorm beruhigender Ort, nur jene alte Tage vor den Augen, das Rauschen der Blaetter in den Ohren, hier liegen die Geister Africas im Schlaf der Seeligen. Wenn man bedenkt, dass hier die aeltesten Archive juedischen Wissens gelegen haben; werden jene Geister wach.
Liveablitity score (1-5)
Sustainability:0
Sociodiversity: 1
Public transport: 1
Creativ Index :NN
Fes / Maroc @ December 09
Die alten Medina von Fes ist aussschliesslich das Grab alter Glorie; an die sich niemand erinnern kann; niemand.
Der juedische Friedhof der Medina von Fes ist ein enorm beruhigender Ort, nur jene alte Tage vor den Augen, das Rauschen der Blaetter in den Ohren, hier liegen die Geister Africas im Schlaf der Seeligen. Wenn man bedenkt, dass hier die aeltesten Archive juedischen Wissens gelegen haben; werden jene Geister wach.
Athens @ October 2009
Again field research at afternoon in Kolonaki in terms of understanding the local aristocracy´s attitudes during a normal week day. Surprisingly you see the persistent adherence of this folks to the many dozen cafés. Mild weather, fresh air, and hours of relaxation in café, however, that ´s how they try to bear the unbearable lightness of being.
A proved cliché of civilization, how I am used to love it: Old men in suits and with ties, sitting in cafés and reading news papers. We know, that we need these clichés in order to remind basics of daily life´s ceremonies. Women, independent of their ages, are evidently dressed up more interesting and in an innovative way tough, no news papers, but absolute verbal communication. And that is not a cliché.
Kolonaki must be seen!
The adjacent Psiri and Gazi are not really different than Kolonaki, less shops may be. The same relaxed café culture and similar cute small streets.
Fortunately no museum.
At the evening I went with a friend for dinner to Kifissia, which is a suburb in the north of the town. A green neighborhood with a proper center and divers out-going-areas. A interesting mixture of classical architecture in resident parts, namely villas, and postmodern buildings in entertainment area, namely hotels, cinemas and restaurants. Based on informations, the real town aristocracy prefers to live here.
Again field research at afternoon in Kolonaki in terms of understanding the local aristocracy´s attitudes during a normal week day. Surprisingly you see the persistent adherence of this folks to the many dozen cafés. Mild weather, fresh air, and hours of relaxation in café, however, that ´s how they try to bear the unbearable lightness of being.
A proved cliché of civilization, how I am used to love it: Old men in suits and with ties, sitting in cafés and reading news papers. We know, that we need these clichés in order to remind basics of daily life´s ceremonies. Women, independent of their ages, are evidently dressed up more interesting and in an innovative way tough, no news papers, but absolute verbal communication. And that is not a cliché.
Kolonaki must be seen!
Liveablitity score (1-5)
Sustainability:2
Sociodiversity:2
Public transport:3
Creativ Index :3
Fortunately no museum.
At the evening I went with a friend for dinner to Kifissia, which is a suburb in the north of the town. A green neighborhood with a proper center and divers out-going-areas. A interesting mixture of classical architecture in resident parts, namely villas, and postmodern buildings in entertainment area, namely hotels, cinemas and restaurants. Based on informations, the real town aristocracy prefers to live here.
Athens @ October 2009
Immer wieder wird man erinnert an jenes Gestern, das unter dieser Stadt liegt.
Die Bewohner der Stadt scheinen damit aber nichts zu haben, es gibt kein antiques Gestern, nur die Gelegenheit. Athen ist nut eine Gelegenheit, eine Situation.
Kolonaki is according to the internal and external guides "the chic residential neighborhood". A labyrinth of small streets that hugs Lykabettus Hill. External guides say that the Athenian aristocracy resides here.
What you see, is a conglomerate of "blind" architecture without any expression, embraced by trees and undermined by beautiful shops of all European brands.
"The name Lykabettus literally means "hill of wolves" from the time when the hill was covered in pine forests and inhabited by wolves. Today the hill is inhabited by Athenian socialites and a cloak of cement apartment buildings". The socialist party won the last election, the same royal socialist family, as we know now more that 30 years, the system of consequential ruling within a family´s frame is stable.
I was walking during the late afternoon with a friend Christos trough Kolonaki to see how nice and relaxing it could be, to sit in Cafés and watch people walking away. On the way back I tried to see as much as possible, to admire the cleanness and the shine of K.
Back at midnight (Monday night): the bar Central, supposed to be one epicenter, is almost empty like all streets in Kolonaki, the special crowd is just somewhere else.
Immer wieder wird man erinnert an jenes Gestern, das unter dieser Stadt liegt.
Die Bewohner der Stadt scheinen damit aber nichts zu haben, es gibt kein antiques Gestern, nur die Gelegenheit. Athen ist nut eine Gelegenheit, eine Situation.
Kolonaki is according to the internal and external guides "the chic residential neighborhood". A labyrinth of small streets that hugs Lykabettus Hill. External guides say that the Athenian aristocracy resides here.
What you see, is a conglomerate of "blind" architecture without any expression, embraced by trees and undermined by beautiful shops of all European brands.
"The name Lykabettus literally means "hill of wolves" from the time when the hill was covered in pine forests and inhabited by wolves. Today the hill is inhabited by Athenian socialites and a cloak of cement apartment buildings". The socialist party won the last election, the same royal socialist family, as we know now more that 30 years, the system of consequential ruling within a family´s frame is stable.
I was walking during the late afternoon with a friend Christos trough Kolonaki to see how nice and relaxing it could be, to sit in Cafés and watch people walking away. On the way back I tried to see as much as possible, to admire the cleanness and the shine of K.
Back at midnight (Monday night): the bar Central, supposed to be one epicenter, is almost empty like all streets in Kolonaki, the special crowd is just somewhere else.
Athens @ October 2009
Die Stadt ist erwacht über den zweitausenjährigen Albtraum, sie ist warm, sie ist laut, sie ist erstickend, sie ist voller Automobile. Weit entfernt von meiner Bleibe ist die Vergangenheit am Horizont am Rande der Nacht, angeleuchtet, schön und distant: ἡ ἀκρόπολις.
Dort wächst die Stadt.
Die Stadt ist erwacht über den zweitausenjährigen Albtraum, sie ist warm, sie ist laut, sie ist erstickend, sie ist voller Automobile. Weit entfernt von meiner Bleibe ist die Vergangenheit am Horizont am Rande der Nacht, angeleuchtet, schön und distant: ἡ ἀκρόπολις.
Dort wächst die Stadt.
San Diego @ October 09
Trough actual Manovich projects in Visual Arts Department at University of California San Diego (www.manovich.net AND http://lab.softwarestudies.com/) in his lab, consider his texts on new media and design in the East.

A very nice and highly productive dinner with Lev in Tower 23.
Trough actual Manovich projects in Visual Arts Department at University of California San Diego (www.manovich.net AND http://lab.softwarestudies.com/) in his lab, consider his texts on new media and design in the East.
Liveablitity score (1-5)
Sustainability: 4
Sociodiversity: 4
Public transport: 3
Creativ Index :3

A very nice and highly productive dinner with Lev in Tower 23.
San Diego @ October 09
Exploring the campus of University of California San Diego in La Jolla / San Diego remains like a walking trough strange dreams of someone else. A huge campus on hills, lost in the absolute greenness, in which almost all teaching buildings are embedded, with a large window to the ocean, unbelievable. There is no secret thing anymore, why studying in a place like this must be a pleasure and more than this.

The architecture is obviously dedicated to the goals of a contemporary teaching "Anstalt": wide green surfaces, wich contain open spaces in monotone gray (namely buildings), dominated by dynamic screens and images. A kingdom of images.
In 25 minutes I will have a talk in visual art department on imaging machines, bodies and the world, it may not be really a big surprise for these kids here, they are living among images yet.
Exploring the campus of University of California San Diego in La Jolla / San Diego remains like a walking trough strange dreams of someone else. A huge campus on hills, lost in the absolute greenness, in which almost all teaching buildings are embedded, with a large window to the ocean, unbelievable. There is no secret thing anymore, why studying in a place like this must be a pleasure and more than this.

The architecture is obviously dedicated to the goals of a contemporary teaching "Anstalt": wide green surfaces, wich contain open spaces in monotone gray (namely buildings), dominated by dynamic screens and images. A kingdom of images.
In 25 minutes I will have a talk in visual art department on imaging machines, bodies and the world, it may not be really a big surprise for these kids here, they are living among images yet.
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